Dieser Abschnitt ist Ihr wichtigstes Werkzeug vor der Abschlussprüfung in anatomisch-histologischer Terminologie. Hier haben wir die wesentlichen Grundlagen zusammengestellt, die Sie für eine sichere Übersetzung medizinischer Texte und das Bestehen der Prüfung ohne stupides Auswendiglernen benötigen.
Das Material ist in drei Kernblöcke unterteilt. Zuerst besprechen wir Substantiva in der anatomischen Terminologie — das grammatikalische Fundament (Deklinationen, Genus, Numerus). Danach gehen wir über zur anatomischen Terminologie von Kopf und Hals, wo sich traditionell das umfangreichste topografische Vokabular konzentriert (Schädelknochen, Muskeln, Gefäße). Den Abschluss der Vorbereitung bildet die klinische Terminologie und Wortbildung — ein Modul, das Ihnen beibringt, Diagnosen aus griechisch-lateinischen Termini mühelos „zusammenzusetzen“ und aufzuschlüsseln.
In den Abschlussprüfungen prüfen Dozenten meist nicht nur den Wortschatz, sondern die Fähigkeit zur Termkombination, die Kenntnis von Ausnahmen bei den Genusregeln und die Kompetenz, einen mehrgliedrigen klinischen Terminus wie otorhinolaryngologia spontan zu analysieren. Arbeiten Sie diese Materialien durch, um ärgerliche Grammatikfehler zu vermeiden.