In diesem Abschnitt analysieren wir die Wortarten, ohne die es unmöglich ist, ein Rezept korrekt auszustellen oder einen komplexen anatomischen Begriff zu entschlüsseln. Lateinische Zahlwörter, Adverbien und Pronomina sind das sprachliche Fundament zum Verständnis von Dosierungen, Lokalisierungen und quantitativen Merkmalen in der Medizin.
Der Abschnitt ist in vier Hauptthemen unterteilt. Wir lernen die lateinischen Kardinal- und Ordinalzahlen, analysieren Zahlpräfixe (Sie werden verstehen, wie Begriffe wie biceps oder mononucleosis konstruiert sind) und gehen zudem Rezepturadverbien sowie die gängigsten Pronomina durch.
Seien Sie aufmerksam: In den Kursen prüfen Dozenten am strengsten den Unterschied zwischen lateinischen und griechischen Präfixen (z. B. wann semi- und wann hemi- zu schreiben ist) und verlangen, die Adverbien für Rezepte (statim, cito, quantum satis) bis zur Automatik zu lernen. Diese Basis spart Ihnen in künftigen Pharmakologiestunden jede Menge Nerven.